Zusammenbau
Auch im 21. Jahrhundert hat der Computer das spezifische Know-how des Uhrmachers nicht ersetzt. Dieser fügt die verschiedenen Bestandteile minutiös auf der als Uhrwerkbasis dienenden Werkplatte zusammen.
Bei diesem Vorgang, bzw. für den Zusammenbau eines Uhrwerks mit Komplikationen, ist viel Geschick, Erfahrung und tagelange Geduld erforderlich. Der Uhrmachermeister passt geduldig jeden Bestandteil des Uhrwerks ein, bis ein einwandfrei funktionierendes Uhrwerk in seinen Händen liegt.
Sobald die Uhrwerke zusammengebaut sind, durchlaufen sie eine Phase der "Ingangsetzung", bei der ihr Herz zum ersten Mal schlägt. Anschließend werden sie reguliert und einer Reihe Kontrollen unterzogen.